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What is a difference

Humans do not kill because they are hungry.

The 19th century

From time to time I get the feeling that the 19th century is still trying to disappear.

Tomas Riehle

Tomas Riehle

My friend Tomas Riehle died on 5/7/2017. We always shared the fascination for photography. He did not get the recognition he deserved. I am so sad.

New images: Unintended paintings

Gestresste Langeweile

Hey

Is there still anyone out here who is not an award-winning photographer or filmmaker?

Die Schulden der Welt sind gleich null

Allen Schulden steht ein Guthaben gegenüber.

Europa

"Es gibt in Europa sehr viele Menschen, die marginalisiert sind, die verzweifelt sind, die über das, was in ihrem Leben vor sich geht, wütend sind. Die nicht nur keine Arbeit haben, sondern die sich auch nicht mehr vorstellen können, dass sie jemals wieder einen Job bekommen werden oder dass es ihren Kindern besser gehen wird."

"In Europa wissen die Eliten nicht einmal. dass es in ihren Ländern echte Armut gibt."

Didier Eribon

Kunstkritik

Hätte ein Höhlenmensch die moderne Kunstkritik im Nacken gehabt, hätte er sich das mit den Tierzeichnungen an den Wänden vielleicht noch einmal durch den Kopf gehen lassen.

Communauté

Comm(e) un aut(r)e

Schule ist Kinderarbeit

Was passiert da?

Support the passion

The magic is in the darkroom

Die Wertschätzung für Bilder ist so selten geworden, dass ich mich wirklich gerne erinnere, wie Fotos einmal gesehen wurden.

Auge vs. Kamera

Vergleiche ich die Abbildungsqualität einer aktuellen Kamera mit der meiner Augen, so erkenne ich sofort wie schön meine Augen die Welt sehen.

Ich hätte nicht gedacht ...

... daß ich einmal Kochtöpfe, Weizensauerteig oder Keramik faszinierend finden würde.

Vive la différence!

Nur mal so zur Erinnerung.

Neue Bilder

Religiöse Erfahrung

Vor etwa 35 Jahren schrieb ich eine theoretische Arbeit über Religion in der modernen Gesellschaft. In der Literatur wurde an mancher Stelle auch von religiöser Erfahrung gesprochen, und ich hatte keine Vorstellung, was damit gemeint sein könnte.

Es gibt bei mir Verhaltensweisen, die ich weder selbst bestimmen, noch von der Gesellschaft diktieren lassen möchte. Ein Beispiel ist das Aufstehen aus dem Bett am Morgen. Ich will den Moment nicht selbst bewusst entscheiden. Ebenso gefällt es mir nicht, aufstehen zu sollen. Ich bleibe einfach so lange liegen, bis mein Körper von sich aus aufgestanden ist. Hierin sehe ich eine religiöse Erfahrung.

Philosophie und Kunst tragen in ihrem religiösen Erbe diese Komponente in Gestalt visionärer, passiver Epiphanien in sich. Da läßt sich natürlich nichts optimieren, man muss es nur zulassen. Ich denke, jeder kennt das.

"Si je croix en dieux? Qui, quand je travail."
Henri Matisse

Eine lebendige Frau

Deborah de Robertis im Musée d'Orsay

Immer noch davor

"Willst du wirklich einer Rose vorwerfen, dass sie keine Tulpe ist?"

Wolken

Hier in Köln regnet es nur von Zeit zu Zeit, das ist eigentlich ok. Aber leider hängen am Himmel viele Tage - wenn nicht Wochen - viele Wolken. Sie ziehen westwärts und regnen dort irgendwo ab. Die Wolken über Köln sind also an anderem Ort hilfreich.

Wolken über Deutschland gehören Deutschland, so könnte man meinen. Wenn sie mir den Tag verdunkeln, könnte ich - wäre ich hierzu in der Lage - sie am Weiterziehen hindern. Und dann von demjenigen, der einen Nutzen von diesen Wolken hat, einen Preis für das Vorüberziehen verlangen. So bekäme ich eine kleine Entschädigung für die Tristesse, welche von diesem immergrauen Look ausgeht. Leistungsgerechtigkeit kann demnach im großen Maßstab absurd sein.

So bemühe ich mich, die Wolken nicht so grau zu sehen, sondern den feinen Verlauf der Grautöne zu genießen. Ich sehe in ihnen eine fortwährend zu bewundernde Fülle silbergrauer Farbnuancen, von denen ein Fotograf in seinen schwarzweißen Vergrößerungen/Drucken nur träumen kann.

Laut gedacht

Ich kann gut verstehen, dass Leute sich auf Fotos nicht gefallen. Beim Fotografieren versuche ich einen interessanten Augenblick zu finden, was ich an sich schon seltsam finde. Komischerweise spüre ich, wenn Fotos gut werden. Das Gefühl entsteht jedoch nicht durch was ich im Sucher sehe, ich spüre es eher, weil alles so schnell geht.

Schaue ich mir Bilder an, wirkt doch alles recht künstlich, besonders die natürlich erscheinenden. Es wird dann klar, wie künstlich und eher unwahrscheinlich natürlich wirkende Bilder sind.

Ob ein Bild dem Betrachter die Wahrheit zeigt oder authentisch vorkommt, ist mir egal. Ich schaue mir immer noch gerne Fotos an.

Saul Leiter

"I spent a great deal of my life being ignored."

Vor einigen Jahren besuchte ich seine Ausstellung in den Hamburger Deichtorhallen und war schlichtweg begeistert. Besonders anrührend fand ich, dass seine bereits verstorbene Frau, die eine Malerin war, ebenfalls gezeigt wurde. Ihre Arbeiten waren zu Lebzeiten völlig unbeachtet geblieben. Als Saul Leiter um eine Ausstellung gebeten wurde, sagte er, dass ebenfalls Bilder seiner Frau gezeigt werden sollen. Im großen Saal der Halle wurde ein Raum errichtet, der ihre Malerei präsentierte. Wunderbar.

Coloriage

ColoriageKent Carter Kontrabass, Michala Marcus Tanz, Albrecht Maurer Violine, Odile Pellissier Visualisierung

Das Bild wurde in der Aufführung des Musiklabors aufgenommen. Die Figuren erinnern mich an einen afrikanischen Seelenfänger.

Ich dachte, ich erlebe keinen Krieg in meinem Leben

Ich komme aus einer Zeit, da hieß es: "Make love, not war". Daß es Leute geben könnte, die das nicht so sehen, konnte ich mir nicht vorstellen. Und - ehrlich gesagt - kann ich es mir immer noch nicht vorstellen, aber es ist ganz offensichtlich eine Tatsache.

Jean-Luc Nancy sprach vor einigen Jahren in einem Interview von einem Bürgerkrieg, den es in der westlichen Welt, die inzwischen die ganze Welt ist, gäbe. Er meinte vielleicht die unversöhnliche Spaltung der Gesellschaften in Arm und Reich.

In Paris wurde ein Bürgerkrieg nun auch in eine Demokratie geführt, die Gewalt richtete sich gegen einfache Leute. Ob es nun Diktatoren oder Krieger sind, die sich im falschen Namen einer Religion zu legitimieren versuchen, es bleibt doch immer der Versuch einer gewalttätigen Herrschaft.

Mein Drink dieses Sommers

Campari

6 cl Campari
1 cl Zitronensaft
Mineralwasser mit Kohlenäure
1/2 Zitronenscheibe zur Dekoration
Eiswürfel

Kochen in Kalabrien

Kochen in Kalabrien

Den Juli habe ich in Kalabrien verbracht und ein Kochbuch fotografiert. Mit den Freunden vom Gattogiallo in Düsseldorf und Luca Sammarro, der die Organisation der Fototermine vor Ort übernommen hat, habe ich sehr verschiedene Arten zu Kochen erlebt. Von den jungen Kochstars der Slow-Food-Bewegung über die Köchinnen im Agro-Turismo Brica Rosso bis hin zur eher ländlichen Kochweise auf Rimas Ziegenhof, gab es wirklich ein sehr breites Spektrum von Möglichkeiten.

Interessant daran fand ich, dass alle aus der Natur schöpfen und daraus Gerichte völlig unterschiedlichen Typs herstellen. Es kommt also nicht von weit her ein Rangis Express Lkw mit Feinkost angefahren, wenn es um höher preisige Köstlichkeiten geht. Eher mußten wir eine Stunde auf die Köche warten, weil sie Meeresanemonen für das Abendessen frisch aus dem Meer holen wollten.

Auch die Panificio Mauro in Cerchiara hat mir imponiert. Wer erwartet hier einen Michelin-Stern? Aus allem soll nun ein Kochbuch entstehen.

Neue Bilder: Ret^o

Laut gedacht

Die Kulturindustrie versucht die Erwartungen ihrer Kunden zu erfüllen. Damit Projekte überhaupt wahrgenommen werden, wird ein hoher Aufwand betrieben. Die Produkte müssen massentauglich und der Preis eher niedrig sein, sonst geht die Rechnung nicht auf.

Die Staatengemeinschaft unterstützt Kultur, wenn politische Ziele Teil des Programms sind. Die politischen Implikationen von Projekten entscheiden über eine Realisierung. Hier wird mit Kultur Politik gemacht.

Für Kunden oder Bürger produzieren Firmen oder Institutionen professionelle Massenkultur. Dilettantischer Eigensinn verdient weder Aufmerksamkeit noch eine Gegenleistung. Das ist alles nichts Neues, ich mußte es mir nur mal wieder vor Augen halten.

NAB 2015

02:15
"It is easy to buy gear. It is hard to come up with an original story." Nino Leitner

...

Neue Bilder: Amateur

Wer selbst fotografiert kennt vielleicht das Gefühl schnell wechselnden Bildern zu folgen.

Film und Konzert

Dies ist mein erster Film der geplanten Reihe MovieTalks mit dem Violinisten und Komponisten Albrecht Maurer. Die Kinopremiere findet am Sonntag, den 26. April 2015 um 11:30 Uhr im Kölner Odeon statt (Lageplan). Zusätzlich zur Filmvorführung wird Albrecht Maurer ein Solo-Konzert spielen. Mehr Infos zum Film

Ganz besonders möchte ich auf Albrecht Maurers Veranstaltung Musiklabor hinweisen. Hier wird jenseits des Bekannten in angenehmer Atmosphäre neutönerisch musiziert - sehr empfehlenswert!

Sundance Film Festival

Es gefällt mir sehr, wie über die aktuelle Situation gesprochen wird, und wie alle versuchen sich zurecht zu finden.

Paris Photo

Nachdem mich letztes Jahr das hohe Eintrittsgeld und eine hundert Meter lange Schlange am Eingang von einem Besuch des Grand Palais abgehalten hatten, holte mich dieses Jahr die Neugier auf diese Veranstaltung ein.

Irving Penns berühmtes Foto von Picasso, welches ich seit meiner Jugend kenne, als Original-Vergrößerung anschauen zu können, war ... wie soll ich sagen? Wegen der Vielzahl gezeigter Exponate zu oberflächlicher Betrachtung gezwungen zu werden, ist eher ernüchternd. Schließlich kann ich mir gut vorstellen was alles dazugehört, an diesem imposanten und geschichtsträchtigen Ort, Bilder zeigen zu können.

Rückblickend habe ich festgestellt, dass ich in Zukunft lieber zu einer Ausstellung mit Bildern eines einzelnen Künstlers oder zu einem Thema gehen werde als zu einer Kunstmesse.

Auch der von Detlef Otten empfohlene Besuch im Le Bal hat mir sehr viel Freude gemacht, vor allem auch wegen des interessierten Publikums. In der Caféteria lernte ich den Fotografen James Pfaff kennen, der nach Paris gekommen ist, um sein neues Buchprojekt vorzustellen. Besonders beeindruckt hat mich, dass er das Musterexemplar mit einem roten Faden selbst genäht hat - wunderbar.

Film- und Kinokongress 2014

Da ich in Zukunft Interviews mit Kulturschaffenden als Film produzieren möchte, habe ich den Kongress besucht. Hier geht es um Geld:

  • Es gibt zu viele Leute, die etwas machen wollen.
  • Für alle Projekte gibt es zu wenig Geld, kleinere Produktionsgesellschaften bleiben auf der Strecke.
  • Staatliche Medien haben die Gesellschaft als Ganzes im Blick.
  • Private TV-Firmen brauchen die Masse, um Filme durch Werbung finanzieren zu können.
  • Kinos bezahlen an Filmproduzenten, das Kino bleibt wichtig als Ort für Kommunikation (z.B. Drehwerk, Watershed).
  • Alle Medien müssen in Zukunft bedient werden: Kino, TV und Internet.
  • Vod, Amazon und Netflix etc. generieren (noch) keine Erlöse, die Filme finanzieren können.
  • Creative Europe fördert die Kommunikation zwischen nationalen Unternehmen.

Die wichtigste Frage
Was will ein Nutzer sehen?

Die Konsequenz
Marketing, Marketing, Marketing

Die Hoffnung
Transactional Video on Demand (wer einen Film guckt, bezahlt an die Produzenten) und ein differenziertes Lizenzmodell für die Vergütung von Leistungen, um alle Medien bedienen zu können.

Die Lage insgesamt wurde mit dem Begriff "disruptiv" beschrieben.

Vevey Images

Alle zwei Jahre zeigt die Stadt Vevey am Genfer See Fotoausstellungen und Fotoprojekte. Dieses Jahr habe ich zusammen mit Fotoii an einer filmischen Dokumentation von Vevey Images mitgearbeitet. Marcel Boner hat darin Interviews geführt mit den Fotografen Benoit Grimalt, Olivier Cablat, Lia Giraud, Thomas Van Den Driessche und dem Sammler Thomas Sauvin. Sobald der Film fertiggestellt ist, werde ich an dieser Stelle darauf hinweisen. Die Veranstaltung dauert noch bis zum 5. Oktober 2014.

Laut gedacht

Vor vielen Jahren habe ich eine blinde Frau im Wasser fotografiert. Das war eine gute Idee, nur mit dem Hintergrund des Bildes stimmte leider etwas nicht, ohne dass ich sagen konnte, was es ist, was da nicht passen wollte. Von Zeit zu Zeit erinnerte ich mich daran, fand aber keinen Gedanken, der etwas ändern würde. Gestern wußte ich es plötzlich, manchmal ist das so.

André Melchior im Gespräch mit Marcel Boner

Während meiner Ausstellung in der Photobastei Zürich ergab sich die Möglichkeit eines Gesprächs zwischen dem Schweizer Fotografen André Melchior und Marcel Bohner von Fotoii. Das war für mich wirklich ein großes Vergnügen diesen liebenswürdigen und enthusiastischen Fotografen kennenzulernen. Das von André Melchior hervorgehobene Fotoii Magazin existiert leider nicht mehr. Der Film und einige Infos zu André Melchiors Leben sind nun auch bei dbate zu sehen.

Ausstellung in der Photobastei Zürich

Vom 5. bis 15. Juni 2014 zeige ich die Fotografien "Now" in der Photobastei in Zürich. Von Jürgen Zwingel ist die neue Fotoserie "Private Evidence" zu sehen. Die Ausstellung wird organisiert von Fotoii.

  1. Photobastei, Zurich's Biggest Photography Art Walk
  2. Lageplan
  3. Virtual Gallery

Einladung zu Richas Digest

"Man hat sofort das Gefühl, da hat jemand etwas ganz Anderes versucht. Wieso überhaupt? Bei diesen dunklen Portraits sieht man ja gar nichts. Sieht man aber doch! Nur eben ganz dunkel bildet sich jede Graustufe ab. Alles ist durchgezeichnet. Das Wort 'Sonderbehandlung' kommt mir in den Sinn. Hier soll etwas besonders sein, was nicht besonders, sondern normal ist: normales Gesicht, aber nicht normal fotografiert." Achim Riechers zu 8 Portraits.

Am 9. Mai 2014 ab 19 Uhr wird das von Achim Riechers herausgegebene Richas Digest Journal #3 in der Richas Digest Buchhandlung, Engelbertstrasse 51 in Köln vorgestellt (Lageplan). Zu diesem Journal wird eine Original Fotografie jedes Künstlers als Sonderedition (10 Exemplare je Künstler) angeboten. Künstler dieser Ausgabe sind: Markus Döhne, Thomas Neumann, Stefan Marx, Sr. Gamboa und Christian Theiß. Mein Beitrag zu dieser Ausgabe ist die Fotoreihe 8 Portraits.

Das Journal und die Sonderedition können zum Preis von 10/20 Eur zuzüglich 3 Eur Versandkosten (innerhalb Deutschland) direkt bei Achim Riechers per E-Mail bestellt werden.

Du bist grossartig

Richas Digest

Für wahre Liebhaber interessanter Fotobücher gibt es in der Kölner Innenstadt nun den Richas Digest Fotobuchladen. Der Künstler Achim Riechers, Herausgeber des gleichnamigen Richas Digest Journals für Fotografie, bietet neben herausragenden oder raren Fotobüchern auch Fotografien von Fotokünstlern an. Dies können bekannte Fotografen sein wie Terry Richardson, Jochen Lempert mit sechs Postern "Nuphar" - er ist von der Photographers Gallery London für den Deutsche Börse Photopreis 2014 vorgeschlagen oder junge Künstler, wie der Absolvent der Düsseldorfer Kunstakademie Jonas Gerhard. Ein Besuch lohnt sich. Adresse: Richas Digest/Velangel, Engelbertstraße 51, 50674 Köln, Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 11:30 - 19:00 Uhr, Lageplan

Ausstellung Hamburger Oberhafen Quartier

Ausstellung Oberhafen Quartier

Vom 5. bis 12. März 2014 werde ich die Fotoreihe Now in der Sonderausstellung im Oberhafen Quartier in Hamburg zeigen. Zur Eröffnung am 5.3. ab 19 Uhr und am 6.3. zwischen 16 und 20 Uhr werde ich anwesend sein.

Weakdays

Veröffentlichung der Bilder "Weakdays"

Fotofever Paris

Auf dem gemeinsamen Messestand von Café Lehmitz, Photobooks und Fotoii auf der Fotofever Art Fair in Paris wurden neben den Fotos zahlreicher Fotoii-Fotografen auch Bilder von mir aus den Reihen "Jetzt" und "Was wir sehen" gezeigt. Eine sehr interessante Veranstaltung mit Fotobüchern gab es im Café Télescope. In schöner Atmosphäre waren exzellente Fotobücher zu sehen. Mir sind die Bücher des Verlags Poursuite besonders aufgefallen.

Unseen Photo Fair, Amsterdam

Welch einen wunderbaren Tag habe ich auf der Unseen Photo Fair verbracht. Junge Leute, die sich für Fotografie interessieren, Bücher studieren und nicht nur oberflächlich streifen. Dass durch den günstigen Digitaldruck auch Kleinauflagen möglich sind, war in der Bücherausstellung erkennbar. Die Gespräche mit Galeristen in zwangloser Atmosphäre haben mir gefallen. Alle lobenden Kommentare, die ich von Anderen gehört habe, kann ich nur bestätigen. Toll!